Mo

09

Mär

2009

Biillige Werbung ?!!! Ja !!! ;-) aber auch ein wenig Wahres??? ;-)

Sie meinen, jetzt ist langsam die Schmerzgrenze erreicht? NEIN! Es kommt noch schlimmer:

Nur wenige Menschen wissen, dass die Zahlen, mit denen die Politiker in Washington arbeiten, ein ziemlich marodes Zahlengebäude sind. Denn:

Im US-Kongress wird ausschließlich über die Zahlen des Finanzministeriums debattiert. Niemand betrachtet die Zahlen der Fed, die erheblich zuverlässiger sind. Das ist eigentlich ein Riesen-Skandal:

Wenn an der Wall Street Bilanzmanipulationen à la Enron oder WorldCom bekannt werden, schlägt die Meldung ein wie eine Bombe.

Aber wenn die Regierung ihr Defizit um 500 Milliarden Dollar (!) zu niedrig ansetzt, stößt man auf taube Ohren. Nur:

Die Bilanz-Tricks in Washington sind noch viel schlimmer als die in der Wirtschaft:

Erstens geht es um viel größere Größenordnungen. Bei den Manipulationen des Schatzamtes mit den Regierungsbehörden und der Sozialversicherung geht es seit dem Jahr 2000 um mehr als 2 Billionen Dollar.

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Zweitens: die Regierung jongliert nicht einfach mit Zahlen herum, sondern mit ECHTEM GELD. Die Sozialversicherung wird ausgeplündert, indem das harte Geld, das eigentlich für künftige Sozialleistungen reserviert ist, einfach verpulvert wird.

Drittens betrifft dieses Verschuldungsproblem nicht nur die Amerikaner, sondern alle Bürger weltweit. Das ist aber nur den wenigsten bewusst.

Jahrzehntelang haben sich die Regierungen aller großen Industrienationen Geld von den kommenden Generationen gepumpt. Jetzt stehen wir vor dem Tag der Abrechnung.

Die Zukunft ist jetzt da, und WIR sind die so genannte kommende Generation, die die Schulden bezahlen muss!

Sind das schon die ersten Anzeichen eines Staatsbankrotts? Oder sind wir längst auf dem Weg dahin? Die USA waren zum Jahreswechsel 1995/96 zeitweise nicht einmal in der Lage, ihre Staatsdiener zu bezahlen. Weswegen sie sie mehrmals vorübergehend in unbezahlten Zwangsurlaub schickten ...

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Nun, mit Steuersenkungen, Terrorattacken und Kriegen in Afghanistan und Irak in den letzten viereinhalb Jahren sind die Staatsschulden jetzt schon um 2 Billionen höher als bei Bushs Amtsantritt. Jawohl, 2 BILLIONEN! Und, ob Sie es glauben oder nicht:

Als das Römische Reich zerfiel, als die Französische Revolution heraufzog und am Vorabend der Großen Depression in den 20er Jahren gab es erstaunliche Parallelen zur Schuldensituation heute. Und sie haben dieselbe Ursache:

Die Politik lässt die Staatsmacht ausufern, was schließlich zu exzessiven Schulden führt, die letztlich nicht mehr zu bewältigen sind. Der Wert des Geldes wird zerstört. Der Wohlfahrtsstaat ufert aus. Die Bevölkerung wird unter Vorwänden und leeren Versprechungen vieler ihrer Freiheiten beraubt.

Wenn Sie die letzten 5 Jahre Revue passieren lassen: Kommt Ihnen dieses Szenario bekannt vor?

Anders als früher gibt es heute aber ganz bestimmte Finanz-Instrumente, mit denen Sie Ihr Geld dann über die Inflation hinwegretten können, ohne in Sachwerte investieren zu müssen. Dazu gleich mehr.

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Zunächst möchte ich noch klarstellen, dass es sich bei diesem Schulden-Problem nicht allein um ein amerikanisches Phänomen handelt. Auch Deutschland ist in höchstem Maße davon betroffen. Und zwar durch eine Zeitbombe, deren Ticken heute kaum jemand zur Kenntnis nimmt:

Wenn Sie heute einen Politiker fragen, warum die Staatsverschuldung in Deutschland so hoch ist, bekommen Sie wahrscheinlich zur Antwort: "Das war der nötige Preis für die Wiedervereinigung!" Doch das ist eine fatale Illusion:

NICHT der 1,3 Billionen Euro-Schuldenberg wird Deutschland das Genick brechen, sondern ...

... es gibt noch einen ZWEITEN Schuldenberg, der heimlich unter den Teppich gekehrt wird. Und der noch viel höher ist, weil seine Wurzeln lange vor der Wiedervereinigung liegen ...

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Er wird ebenfalls eine wahre Schulden-Epidemie auslösen, die dramatischer ist als alles, was es bisher in der Bundesrepublik gab. Dieser gigantische schwarze Schatten, der über allen öffentlichen Haushalten liegt, sind die Pensionen und Zusatzleistungen für Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes.

Lassen Sie sich nicht davon beirren, dass Sie in der Presse nur von maroden Sozialkassen für Renten, Pflege oder Gesundheit lesen. Diese Posten sind immer noch durch Umlagen oder Kapitaldeckung gegenfinanziert. Ganz anders sieht es dagegen bei den Pensionslasten des öffentlichen Dienstes aus:

Historisch beweisbar:
Warum der Zusammenbruch des Währungssystems zwangsläufig zu einer Weltkrise führen wird

Wenn Sie das, was Sie bis hierhin gelesen haben, noch nicht überzeugt hat, dann halten Sie sich jetzt einmal sehr fest:

Jeden Tag werden weltweit 2 Billionen US-Dollar um den Globus gejagt ... und zwar zu rein spekulativen Zwecken. In den 70er Jahren betrugen die täglichen Devisentransaktionen nur etwa 20 bis 30 Milliarden US-Dollar.

2 Billionen ... ich möchte Ihnen einmal verdeutlichen, wie viel Geld das ist:

Stellen Sie sich vor, Sie besäßen eine Druckerpresse, die jede Sekunde eine Dollarnote drucken kann. Diese Maschine lassen Sie 24 Stunden am Tag ununterbrochen laufen. Und jetzt schätzen Sie einmal:

Wann hätte die Maschine diese gigantische Summe von 2.000.000.000.000,00 Dollar fertig gedruckt?

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Nun, Sie könnten die Maschine erst nach 63.416 Jahren abstellen. Sie müssten in die Jungsteinzeit zurückreisen und einen Neandertaler (!!!) anlernen, wie man diese Druckmaschine bedient.

MOMENT ... ich bin noch nicht fertig:

Die Währungsreserven aller Zentralbanken der Welt, ihre sämtlichen Goldbestände eingeschlossen, entsprechen nur den Transaktionen, die in 7 bis 8 Stunden getätigt werden. In einer weltweiten Währungskrise wäre keine Instanz in der Lage, sie zu stoppen. Denn die Mittel dazu sind überhaupt nicht vorhanden. Damit ist das weltweite Währungssystem heute schon so stabil wie ein Wackelpudding!

Unser Währungssystem ist heute nur noch ein Viertel so stabil wie noch vor 30 Jahren

Seit Präsident Nixon 1971 den Dollar vom Goldstandard abkoppelte und feste Wechselkurse auflöste, läutete er damit ohne es zu wissen das Ende des Weltwährungssystems der Nachkriegszeit ein. Seither ist der Zusammenhang zwischen dem internationalen Geldsystem und der materiellen Realität aufgehoben.

Aber wo kommt unser Geld denn jetzt eigentlich her? Nun, die Antwort mag Sie verblüffen: AUS DEM NICHTS!

Sie beruht auf der Kreditvergabe der Privatbanken und ist somit an keinen materiellen Gegenwert mehr gebunden. Gigantische Geldsummen können heute mit ein paar Mausklicks transferiert werden. Nichts ist so mobil wie Kapital. Das ist der Grund, weshalb spekulative Devisentransaktionen enorm zugenommen haben:

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Heute entsprechen nur 2 % aller Devisentransaktionen einem realen Austausch von Gütern und Dienstleistungen, 98 % sind spekulativ.

In den späten 60er und frühen 70er Jahren gab es massive Einstellungswellen, die - Sie ahnen es sicher bereits - in Kürze in ebenso massive Pensionierungswellen umschlagen werden!

Umschlagen wird dann auch die Struktur der Staatsschulden: Bis 2030 müssen über 600.000 zusätzliche Pensionäre versorgt werden.

"Ja, ich will auch von den Empfehlungen von Sicheres Geld profitieren!

Deren Pensionsansprüche übersteigen bis 2040 die Marke von 2 Billionen Euro. Sie werden dann der größte Einzelposten der Staatsschulden sein.

Um es klar zu sagen: Diese Zahl finden Sie in KEINER öffentlichen Statistik. Obwohl sie heute schon absolut unausweichlich ist!

Ja, der kürzlich veröffentlichte "Dritte Versorgungsbericht der Bundesregierung" ist so aufgebaut, dass sämtliche Zusammenhänge zwischen den Pensions- und Leistungszusagen sowie der Verschuldung VERSCHLEIERT werden.

Ist das der Grund, warum der Vorsitzende des Beamtenbundes Peter Heesen mit Widerstand in "einer ungeahnten und bislang noch unbekannten Weise" droht, wenn irgendjemand am Berufsbeamtentum "herumzündeln" sollte? Ja, er droht implizit sogar mit einem Beamtenstreik (!), der klar rechtswidrig wäre!

Und jetzt kommen wir zu dem Punkt, der dem Fass den Boden ausschlägt:

Das Berechnungsmodell dieses "Dritten Versorgungsberichts" ist nämlich schlichtweg falsch! Es berücksichtigt folgende simple Tatsache nicht:

Wovon werden die wachsenden Pensionen gezahlt? Aus defizitären Haushalten. Und wie werden die finanziert? Nun, über Kredite natürlich, in der Regel über Anleihen, die der Staat herausgibt. Und hier liegt der Hase im Pfeffer:

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Die Zinsen, mit denen sich die Bundesrepublik bei anderen verschulden kann, werden schon bald steigen.

Denn die Rating-Agentur Standard & Poor's hatte bereits angekündigt, dass der Bund auf der Liste der 15 Länder mit dem begehrten "AAA-Rating" (niedrigstes Ausfallrisiko) an letzter Stelle steht und bald herabgestuft wird.

So lügt man mit Statistik:
Betreiben Sie einfach ein bisschen Zahlenpanscherei ... und alles ist wieder in Butter!

Eine Besonderheit der amerikanischen Statistiken sind die so genannten hedonistischen Anpassungen:

Damit soll die qualitative Verbesserung der produzierten Güter erfasst und in Statistiken berücksichtigt werden. Leider wird dadurch die Realität völlig verzerrt:

Nehmen wir an, ein neuer, schnellerer Computer kostet dasselbe wie sein Vorgängermodell. Dank des "hedonistischen Kunstgriffs" fließt er aber - da er ja besser ist als der Vorgänger - mit einem höheren Wert in die Statistik ein.

Und so erklärt sich auf ganz einfache Weise das amerikanische "Produktivitätswunder", von dem man in aller Welt so schwärmt ...

Auf dieser Basis wären Computer seit 1991 um durchschnittlich 27,5 % teurer geworden. Mal ehrlich: Haben Sie davon etwas mitbekommen?

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Doch auch bei Aktiengesellschaften liegt einiges im Argen:

Zahlreiche Unternehmen und Bankanalysten verwenden statt der gängigen Bilanzierungsmethode US-GAAP eine andere Methode und errechnen so genannte Pro-Forma-Gewinne. Der Vorteil dabei:

Dadurch können die Analysten fast nach Belieben bestimmte Kostenblöcke links liegen lassen - und die Gewinne entsprechend höher ausweisen. Mit gravierenden Folgen:

Nach US-GAAP betrugen die Gewinne der im S&P 500 gerichteten Unternehmen im Jahr 2002 28 Dollar pro Aktie. Bei einem Indexstand von 900 Punkten ergibt das ein KGV von 32. Ganz anders sieht es allerdings bei der anderen Methode aus:

Addiert man die Pro-Forma-Gewinne dazu, ergeben sich 46 Dollar pro Aktie - und damit eine Steigerung um 64 %. Dadurch lässt sich die Aktie den Anlegern erheblich leichter schmackhaft machen: denn jetzt hat sie nur noch ein KGV von 19,5!

Auf diese Weise werden massenhaft unbedarfte Anleger irregeführt.

Schützen Sie sich ab sofort und antworten Sie noch heute:

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Mehrere Bundesländer haben diese Prozedur bereits hinter sich. So wird die Finanzierung der Pensionen zum Gashebel für eine noch höhere Verschuldung, weil die Zinssätze für die öffentliche Kreditaufnahme steigen werden.

Sie werden aber noch aus einem weiteren Grund steigen:

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Die Zinsen befinden sich deswegen in einem Aufwärtstrend, weil nur so die kommende Inflation eingedämmt werden kann.

Verstehen Sie, was ich meine? Egal, was der Staat tut: ER KANN WEDER VOR NOCH ZURÜCK!

Ich prophezeie schon jetzt:

Die Bundesrepublik wird diesen dramatischen Schulden-Zuwachs nicht überleben. Bei derart monströsen Größenordnungen kann sie im Jahr 2040 unmöglich in ihrer heutigen Form existieren.

Lassen Sie uns noch einen Moment beim Thema Anleihen bleiben und mit einem weit verbreiteten Irrglauben aufräumen:

Was die meisten Menschen nicht wissen, ist:

Nicht der Kollaps am Aktienmarkt ist die größte Bedrohung für private Vermögen ...

... sondern der Zusammenbruch des Anleihenmarktes und von Währungen wie dem US-Dollar. Der Dollar ist jahrelang gestiegen. Darum nahm man oft an, der Dollar sei stark und stelle kein Risiko dar. Aber das stimmt nicht.

Ausländische Investoren halten US-amerikanische Aktien und Anleihen im Wert von 4,6 Billionen US-Dollar.

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Sie sind der größte Eigentümer der meisten amerikanischen Wertpapierkategorien - größer als die inländischen Banken, Versicherungen oder sonst ein Finanzsektor für sich genommen.

Was meinen Sie, was passiert, wenn irgendwie deren Vertrauen erschüttert wird?

So wie es analog in Deutschland geschehen könnte, wenn Geldgeber neuer Anleihen plötzlich über den ungedeckten Schuldenberg der Beamten-Pensionen stolpern?

Dieses Beispiel zeigt aber noch mehr:

Nämlich die Tatsache, dass es für eine Regierung nur eine Möglichkeit gibt, mit einem Defizit umzugehen: Schulden machen!

Und das wiederum geht nur durch den Verkauf von Anleihen und anderen Staatspapieren an die Öffentlichkeit. Lassen Sie uns diesen Teufelskreis einmal von Anfang bis Ende offen legen:

Stellen Sie sich vor, Sie sind der Präsident eines Staates ... und Sie sehen, dass Sie nicht zu deckende Defizite haben. Je größer das Defizit, desto mehr Anleihen müssen Sie verkaufen. Und wie bringen Sie die Bürger dazu, dass sie mehr Anleihen kaufen als je zuvor?

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Klarer Fall: Indem Sie höhere Zinsen bezahlen.

Und genau hier wird der Punkt ohne Wiederkehr überschritten:

Denn schon bald sagen sich die Menschen: "Warum zum Teufel sollte ich mein Geld für lausige 5-prozentige Anleihen ausgeben, wenn der Staat demnächst sowieso welche mit 7 oder 8 % Zinsen ausgibt?"

Diese Einstellung erschwert es Ihnen als Regierung noch mehr, Ihre Anleihen zu verkaufen. Und deshalb beginnen die Zinsen noch schneller zu steigen. Fatale Folge: die Preise für bestehende Anleihen mit niedrigen Zinsen verfallen!

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